August | September | Oktober | November | Dezember

4.11.2025

Über Nacht: Kunst_Poesie am Superblock! R.

15.11.2025

Der Superblock wird auch in der Wandzeitung des St. Johann Quartiers kommentiert. Hier in der Ausgabe Nr. 6.

Das meint eine Anwohnerin:

Grosses Lob! Das ist so cool! So klug und hübsch und humorvoll und nützlich! Merci.

Gerne mehr!

15.11.2025

Der Anschlag 56 im St. Johann ist das Vorbild für das monatliche Superblatt im Perimeter. Mitte des Monats ist immer der Zeitpunkt für eine neue Ausgabe. Hier nun der November

5.11.2025 / 6.11.2025 / 17.11.2025

In welcher Sprache kommunizieren die Menschen im Signal Chat des Superblocks miteinander. Über diese Frage wurde im Chat ausgiebig miteinander diskutiert und das Tagebuch möchte die ausgetauschten Argumente festhalten.
Zwei Punkte lassen sich wohl zusammenfassen:

  • Sprache ist für Menschen wichtig und in der viersprachigen Schweiz ist dies nochmals verstärkt
  • Im Superblock leben Menschen mit vielen unterschiedlichen Sprachen. Diese Vielfältigkeit kann selbst eine mehrsprachige Schweiz nicht abbilden.


Auslöser der Diskussion war eine Anfrage, wie man ein Aufenthaltselement im Perimeter nutzen kann

Hello everyone. I live close to this platform. I would like to know if it would be ok to build a small fence with a gate around this booth. My son is wanting to be outside and crawl/ walk around but the parks are becoming wet. I would use nice material to make it. Please let me know if this is possible. Thank you.
M.

I can also make a sign that says all are welcome.

Hi M., Nice idea. Maybe @M @N or @A can answer your question? They live nextdoor and made it comfortable!

Ok. I will ask them. Thank you
M.

Hallo liebe Leute

Gerne auf diesem „offiziellen“ Kanal auf Deutsch! Danke! Gruss S.

Liebe S.
Entschuldigung, da muss ich mit meiner Meinung einschreiten:
Alle Menschen, alle Sprachen sind im Superblock willkommen. Es ist mir wichtig, dass sich alle beteiligen können.
💜 R.

Ja mir ist das auch wichtig, aber es gibt Menschen, die nicht oder nicht gut englisch reden , die dann ausgeschlossen sind.
S.

Wichtig ist, dass man sich gegen seitiges versteht.
(Benim yazdıkları belki anlamayacaksınız belkide anlamadığınız için okuyup çidiye almayacaksınız)
N.

Thank you. I use the google translate. I just copy and paste. It does take some time. But I can feel involved.
M.

Liebe S., dein Anliegen, niemanden auszuschließen, kann ich gut nachvollziehen. Aber gerade deshalb sollten wir auch offen für andere Sprachen sein – sonst schließen wir diejenigen aus, die kein Deutsch verstehen. Mit einer App wie deepl.com ist es heute ganz leicht, Beiträge zu übersetzen. Offenheit in beide Richtungen macht unsere Gemeinschaft stark 💜
M.

… ve tam da bu şekilde sözlerinizi kolayca anlayabildim (hatta cevap bile verebildim 😄). İyi günler!
N.

auso, das mit der sproche schynt äs thema dsi … dä gibäni gärn no an impuls inä angeri riichtig, so vo wäge integration im mönsch sy u aui dörfe sy, wy sy äbä sy … u ig bi (vieliicht) nomol angers …

nach mehren schlaganfällen kann ich kognitiv phasenweise nicht mehr alles aufnehmen, oder verarbeiten … ich hatte zwar riesenglück und dennoch sind hirnverletzungen da.
d.h. ausser deutsch und mundart sind die sprachen weg, ja da nützte auch das studium nichts, wenn der körper oder kopf es anders sieht … und einfache dinge, „wie kurz sprachen übersetzen“ werden schwierig oder nebensächlich … so gesehen kann ich da weder mitreden, noch mitmachen, oder auch nicht teil davon sein ….

drum, jedes cha sy wys isch u vielfaut isch guet … wotts aber vo mir verstange werde, de wirdeny nid no wöue übersetze 😉
M.

Wow, deepl ka sogar dialekt! Het mir din biitrag perfekt uf Englisch übersetzt😄
B.

Für deursch drücken Sie Taste 1. Pour le français, tapez 2
J.

Cari saluti da Allschwil, faremo una grande festa di pacificazione in San Giovanni, chi mi da una mano a produrre le taglaitelle?
L.

Indrukwekkend hoeveel talen gesproken worden in deze groep 🤭
M.

Je commence à me sentir bien ici! Vive la diversité 😄😄😄
F.

Einigen wir uns auf deutsch als Standardsprache im Chat und übersetzen geht ja wunderbar heute mit digitalen Tools. Ansonsten haben wir alle Chancen auf die babylonische Sprachverwirrung 😉Willkommen sind alle und jeder ist frei, eine Sprach-Tandem Gruppe ausserhalb des Chats und innerhalb des Superblocks zu gründen! Ok?
B.

Hier ein kleiner Denkanstoss aus einem Artikel von Daniel de Roulet zu unserm „Sprachenstreit“ in diesem Chat

Die Leute, die am See wohnen, sagen:
„Sieh mal, es gibt Wellen.“ Und nicht:
„Mist, ein Orkan kommt auf.“ Das wäre
schon gegen den konföderalen Frieden. Um
diesen zu bewahren haben wir drei Landes-
sprachen: Englisch, Englisch und Englisch –
Pech für die Albaner!

Schade, dass Personen wohl wegen des „Sprachenstreits“ den Chat verlassen haben.

17.11.2025

Die eingehängten Metallböden in den Pergolen hatten von Anfang an Problem: Sobald man sie nur betrat waren sie schon recht laut, bewegte man sich jedoch etwas schnelleren Schrittes oder fanden Kinder Freude daran, auf den Böden zu springen damit es so richtig „tätscht“ hatten nicht nur die nahen Nachbarn der Pergolen überhaupt keine Freude mehr daran. Auch sah das Metall nicht unbedingt schön aus und so versuchten viele dem neugewonnen Raum durch Teppiche oder Stoffbahnen ein schöneres Aussehen zu geben.

Einige der Anwohner:innen hatten Ideen, wie man die Sache verbessern könnte und so gab es erste Verbesserungsaktionen für eine Pergola in der Davidsbodenstrasse Ende August und Anfang September . Aber alleine konnten wir das nicht für alle 4 Pergolen im Superblock machen. Nicht nur fehlte uns das Material dafür.

So machten wir die Verwaltung schon früh auf den nicht schönen Zustand aufmerksam und gaben Hinweise, wie sich das Problem lösen liesse (wir hatten ja erste Erfahrungen gesammelt).
Es dauerte ein wenig, schliesslich muss alles seinen ordnungsgemässen verwaltungsmässigen Gang gehen.

Dann war es soweit:


Liebe alle, wundert euch nicht: die Pergola sind provisorisch leergeräumt worden weil Montag der Einbau der holzböden anfängt.
Der Gerüstbauer nimmt die metallböden weg, dann macht ein schlösser einen Rahmen und legt unsere schöne holzelemente rein. Mittwoch ist es fertig. 🪚 🔧 💥

Toll, die Pergolaböden!

Können wir sie schon wieder einrichten?

Gäll, es ist mega schön geworden! Ja, wieder einrichten!
Nutzt die Gelegenheit kaputten und unschöne Sachen zu entsorgen, damit es hübsch bleibt!

Da ist es auch nicht mehr so schlimm, wenn andere Dinge dann plötzlich nicht mehr funktionieren

Und hat Spielkiste am Davidsrain ein neues Schloss? Code geht nicht🤔

Die nummer von der spielkiste geht wieder nicht, es wurde wahrscheinlich verstellt? Das „Pedalo“ Spielzeug ist vorübergehend bei mir im hof

Ich hab kleine Metalsäge… 🪚🫤

…und einen Sohn der gerne sägt!
Von mir aus könnt ihr also das Schloss wieder knacken!

18.11.2025

In der zweiten Hälfte November, es wird kühler, können die Gedanken die letzten Monate zurückwandern. Man überlegt sich, wie sah die Davidsbodenstrasse anfang August 2025 aus.

Rückblickend ist doch einiges passiert und nach dem baldigen Winterschlaf erwacht dann der Superblock erst richtig! Hier ein Foto vom Anfang August 25. Mit besten Grüssen!
R.

Hier Momentaufnahmen vom 15.10.2025 – zum Vergleich

21.11.2025

Am 21.11. fand im Quartierzentrum eine Dialogrunde mit Diskussionen über den öffentlichen Raum des St. Johann im Wandel statt.

Die Veranstaltung wurde vom Stadtteilsekretariat West organisiert.

Mehr Informationen zur Veranstaltung bald an dieser Stelle

23.11. / 24.11.2025

In der Vorwoche wurde ausgesprochen, viele hörten dies zum ersten Mal, dass vom Kanton die Absicht besteht, alles, was in den beiden Perimetern St. Johann und Matthäus aufgebaut wurde, „planmässig abzubauen“.

Das heisst: Rückführung in den Zustand vor Eröffnung der Perimeter.

Viele, die sich seit drei Monaten für die Sache und das Konzept Superblock einsetzen konnten dies nicht glauben und waren auf eine Art fassungslos.

Auch wir vom Verein Grüne Superblocks Basel sahen das genauso.

Innerhalb kürzester Zeit organsierten wir eine Petition, die diesen „planmässigen Abbau“ verhindern möchte. Sie wurde am 30.11.2025 veröffentlicht und erreicht bis zum 9.12. (dem Tag dieses Tagebucheintrags) 832 Unterschriten. Pro Tag knapp 100 im Durchschnitt. Wir werden die Petition bis Ende Januar weiterführen und sind optimistisch, noch viele weitere Unterstützer:innen zu finden.

Interessant sind auch die vielen Kommentare, warum Menschen die Petition unterschreiben. Hier werden sie zusammengefasst dargestellt.

Als Verein versuchen wir, zwischen den Anwohner:innen und dem Kanton zu vermitteln.

Liebe Alle, wir vom
Verein Grünesuperblocks hatten heute einen konstruktiven Austausch mit der Stadt. Wir nehmen mit, dass die Weiterführung kein automatischer Schritt ist. Gleichzeitig sind wir als Verein Grünesuperblocks dran alles zu unternehmen, dass es nach dem Sommer weitergeht. Wir werden dafür zeitnah eine Petition und einen offenen Brief starten. Ausserdem sind wir dran weitere politische und kommunikative
Instrumente zu nutzen, um klar zu machen, dass die Regierung in der Verantwortung ist, die Superblock Tests in eine dauerhafte Form ohne Unterbruch zu überführen. Zusammen mit Euch und weiteren Unterstützer:innen haben wir die Chance, die Verlängerung zu erreichen. Lasst uns das mit Freude am Gewinnen angehen! Herzliche Grüsse Björn, Jenny und Günter
(24.11.2025)

Und spielen unsere Informationen an die Anwohner:innen zurück

Wir waren völlig baff! Natürlich ist es ein Provisorium, das war uns klar. Aber wir hatten erwartet, dass der Übergang vom Pilot zum Entscheid, ob der Superblock dauerhaft bleiben soll, weitsichtiger gestaltet wird. Jetzt ist es etwas holprig, aber wir hoffen im Austausch mit den Verantwortlichen der Stadt, doch noch eine gute Lösung erreichen zu können. Das Engagement soll sich lohnen und wir wollen etwas für die Zukunft unserer Stadt lernen und Fortschritte machen. Das nehmen wir im aktuell geplanten Vorgehen noch nicht ausreichend wahr.
B.

Und erhalten Beurteilungen zur Situation auch aus anderen Städten (hier aus Berlin)

st diese Offenheit eigentlich in beide Richtungen da? – also: wenn es ganz schlecht läuft (danach sieht es ja nicht aus ;), wird zurückgebaut – wenn es ganz gut läuft, wird es auf weitere umliegende Straßen / Quartiere ausgebaut?

Das wäre ja die logische(re) Basis, um eine Evaluation eines Piloten / Prototypen anzugehen. Was möchte die Stadt denn damit erreichen?

Wahrscheinlich a) verkehrliche, soziale, klimatische/ökologische Ziele erreichen, b) die investierten Mittel nicht verlieren, c) sondern daraus für nächste Umsetzungen der Art lernen, um Effektivität zu messen und Fehler zu vermeiden – und d) eine Akzeptanz in der breiten Bevölkerung sicherstellen.

Wenn das die eigentlichen Ziele sind, könnte sich lohnen wieder und wieder klar abzuklopfen, aufzuschreiben, in Erinnerung zu rufen.
Immo

Aber der Druck ist da – und wirkt ja auf die handelnden Personen direkt ein. Das merkt ihr ja auch in euren Gesprächen – das ist leider normal, ich habe den Eindruck, dass ihr euch davon auch nicht zu sehr beirren lasst (gut) und weiter konstruktiv bleibt, auch wenn es manchmal… etwas unmöglich ist (noch besser).

Das beste was euch (und den Verwalter:innen) m.E. daher passieren kann, ist zu wissen, was die Stadt genau will (was soll wofür wie evaluiert werden? wo sind die kritischen Punkte, wo ist Unsicherheit und Druck da?) und wie ihr sie und damit euch dabei unterstützen könnt, genau das nachzuweisen.

In der Regel sind die Leute in der Verwaltung ja selbst zwischen den Stühlen und müssen ihr Projekt gegen harte Kritik von innen und außen verteidigen – und anders als vor Ort haben sie selbst ja nicht direkt etwas davon, wenn das Projekt gut läuft (außer intrinsischer Motivation, weil sie hinter der Idee stehen) – sie wohnen ja nicht da.

Ich glaube nicht, dass es zu einem Rückbau kommt, wenn das Projekt sinnvoll evaluiert ist – und klar ist, worauf. Das wäre ein Novum.

Alle mir bekannten – und nicht völlig schräg gelaufenen Projekte (z.B. Friedrich- oder Bergmannstraße in Berlin als Ausnahmen) – der Art waren immer „reversibel“ geplant worden, d.h. danach „kann“ alles wieder rückgebaut werden.

In der Realität sind alle Projekte, die von Anwohner:innen angenommen und gekümmert worden sind (genau das waren die Probleme der Beispiele oben), wurden ggf. etwas reduziert oder angepasst, viele sind aber eher noch nachgebessert worden. 🐿️

Auch das kann ja Rückbau heißen: Provisorien raus, richtiges rein 😇

–> aber: Petition und auf der Straße Unterschriften sammeln, im Stadtrat sich zu Wort melden und verbünden ist eine sehr gute Strategie, um das zu fundieren.

24.11.2025

Trotz all der Aufregung wegen eines möglichen Abbaus bleiben die meisten dabei, das Konzept Superblock und den eigenen Perimeter voranzubringen.

Da ich leider nicht am Treffen war: Kann ich doch auch (noch) etwas zum AdventFest beisteuern/machen/helfen?
F.

Sehr gerne. Hast du Kontakte zu Musikern oder Chören oder magst dich um die Organisation des Plätzchen Stands kümmern? B.

Ich singe im.Chorbasel. ihr könnt gerne eine Anfrage an chorbasel.ch senden. Vielleicht klappt es? Grüsse, C.

Eher Plätzchen😋 je nachdem, was ihr vorhabt – natürlich😅 Fl. wird mich unterstützen.
F.

25.11.2025

Auch das muss man aushalten: Journalismus der von Facebook abschreibt: Artikel in „20 Minuten“

Oder „freundliche“ Mitmenschen, die ihre alten Sofas oder sonstige „Altsachen“ in einer Pergola statt in einer wilden Deponie am Strassenrand (wie sonst häufig) abstellen.

Wir lassen uns nicht beirren und besorgen eine Abfallvignette, dass solche Sachen von der Kehrrichtabfuhr mitgenommen werden.

Hallo Superblock
Konkrete Frage:
Wer kann heute 3 Sperrmüll Marken besorgen?

Ich habe für Morgen Sperrmüll angemeldet. Am Davidsrain steht ein morscher Tisch und ähnliches, der nicht zum Superblock passt. Nun bin ich krank und kann keine Grobsperrmüll Vignetten besorgen. Bitte aufkleben und die Ware zu Davidsrain 15 stellen. 2x Tisch, 1xfür Rest.

Coop Elsässerstrasse hat welche. 4.50 pro Stk. Ich übernehme Kosten.

🫶🏼
M.

ich hab gekauft
R.

Und dann haben wir noch eine tolle Vernetzung mit anderen Aktiven – auch über die Schweiz hinaus, wie nachfolgend aus Berlin

Kann ich aus Berlin und vielen anderen Städten mit denen ich arbeite nur bestätigen: Es gibt – leider – Medienhäuser und Politiker:innen, die die schlechte Laune, das einfach-Dagegen-sein und Meckern zur eigenen Auflage und Zustimmung „kapitalisieren“. Das ist sehr schade und kann verunsichern. Das beste Mittel dagegen ist, weiter Menschen freundlich und offen anzusprechen, v.a. auch Gewerbetreibende und Multiplikator:innen (Vertraute Personen) aktiv einzubinden.

Und unterscheiden zwischen den wenigen, die wirklich kategorisch verhärtet gegen etwas sind (die 5-20% die man nicht erreichen kann – und auch in Ruhe lassen kann) und denen die das erstmal komisch, seltsam und ungewohnt finden, vlt. nicht gleich verstehen warum ihr das macht und v.a. was das ganze eigentlich soll. Und gut, wenn es nicht eine:n Sprecher:in gibt, sondern die Leute eine Person vlt. total nervig finden können – aber dann mit wem anders gut klar kommen.

Also ganz viel von dem was ihr schon macht! – das wollte ich primär mal aus der Ferne würdigen, wie viel bei euch über die letzten Monate alleine in dieser Gruppe passiert ist – ich finde das sehr beeindruckend, was ihr alles in so kurzer Zeit schafft 🎈

In Berlin sind wir auch gerade dabei den neusten „Kiezblock“ mit dem Bezirksamt Mitte ins Leben zu bringen. Erste Ideen für eine (mobile) Boulebahn gab es hier auch schon – mit besten Emfpehlungen aus Basel 😉😊

PS: Gibt es schon Fotos und Erfahrungen, wie gut die Boule-Bahn funktioniert und angenommen wird?

Wir haben einen emsigen Anwohner, der sowas gerne auch im Antonkiez bauen möchte – und gerne von euren Fehlern und Erfolgen lernt 😉

Un dann können wir unsere Erfahrungen nach Berlin „zurückspielen“

Klar wird sie bespielt werden, im Frühjahr geht dort die Post ab, so wie im ganz SB. 💫
R.

Ich kenne mich da nicht aus, aber ich finde sie etwas kurz. Es sollte daher wohl vorne und hinten etwas grosszügiger frei stehen?
Dito auch für den PingPong 🏓 Tisch?
Dort ist die Trotoir-Kante eine zusätzliche Stolperfalle. U.

Hier die boules-bahn von Matthäus: die ist super! (Und mit Leitplanken wäre sie noch besser)
J.

27.11.2025

Interview der Zeitschrift Mozaik mit zwei Mitgliedern unseres Vereins: Freddy Siegenthaler (Matthäus) und Björn Slawik (St. Johann)

und hier geht es zum Dezembertagebuch